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Verstehen Sie, wie Ihre Gebäude tatsächlich genutzt werden.

Datenschutzorientierte Belegungs- und Flächennutzungsanalyse. Lumea Pulse verbindet vorhandene Gebäudedaten mit gezielt eingesetzter Sensorik und zeigt, wann, wo und wie Ihre Flächen genutzt werden.
Mit unserem Team sprechen
Schematische Darstellung: Belegung nach Zonen, über den Tag pulsierend. Kein Produkt-Screenshot.

Ihre Gebäude erzeugen bereits Belegungsdaten. Sie werden nur nicht genutzt.

Zutrittskontrolle, Arbeitsplatzbuchung, WLAN und Gebäudemanagement enthalten wertvolle Informationen über die tatsächliche Nutzung. Doch die Daten sind fragmentiert und unterschiedlich detailliert: Die Buchung zeigt nicht, ob der Platz genutzt wurde. Der Zutritt zeigt nicht, welches Geschoss. WLAN zeigt Muster, aber nicht jede Fläche.
Lumea Pulse verbindet diese Signale, bewertet ihre Qualität und identifiziert, wo zusätzliche Daten tatsächlich nötig sind.

Die Entscheidung zuerst. Nicht der Sensor.

Die richtige Belegungslösung hängt davon ab, was Sie entscheiden möchten:
  • Welche Geschosse oder Bereiche sind unterausgelastet?
  • Werden gebuchte Arbeitsplätze und Räume tatsächlich genutzt?
  • Wann werden Reinigung, Catering oder Energie wirklich gebraucht?
  • Können Flächen konsolidiert, umgestaltet oder umgenutzt werden?
Die erforderliche Detailtiefe bestimmt Datenquellen, Architektur, Kosten und Komplexität. Wir definieren zuerst die Entscheidung und entwickeln dann den schlanksten Messansatz, der sie verlässlich unterstützt.
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Bestehende Systeme zuerst.

Zutrittskontrolle, Buchungssysteme, WLAN: Wir bewerten, was Ihr Gebäude schon weiß. Das reduziert Rollout-Zeit, Hardware und Kosten.
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Sensorik nur, wo Daten fehlen.

Präsenzerkennung und Personenzählung als Retrofit, technologie- und herstellerunabhängig. Ziel ist die kleinstmögliche Menge verlässlicher Daten, nicht die maximale Sensorzahl.
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Ein Belegungsbild.

Alle Quellen zusammengeführt: Belegung nach Gebäude, Geschoss, Zone und Raum, Buchung vs. tatsächliche Nutzung, Spitzen- und Durchschnittswerte, Trends über Zeit und Standorte.
Datenquellen und Sensorik im Detail
Zutrittskontrollsysteme
Karten- oder Ausweissysteme liefern verlässliche Ein- und Austrittsdaten; Detailtiefe je nach Konfiguration (Gebäude-, Geschoss-, Zonen- oder Raumebene).
Arbeitsplatz- und Raumbuchungen
Zeigen die beabsichtigte Nutzung; kombiniert mit Belegungsdaten werden Phantomreservierungen, ungenutzte Räume und wiederkehrende Engpässe sichtbar.
WLAN-Infrastruktur
Aggregierte Daten für kosteneffiziente Analysen über große Gebäude und Portfolios; Genauigkeit abhängig von Netzarchitektur, Access-Point-Dichte und Datenqualität. Eignung wird je Gebäude bewertet.
Präsenzerkennung
Passive Infrarotsensoren beantworten die einfache Frage: Wird diese Fläche gerade genutzt?
Personenzählung
Optische, laserbasierte oder andere Zähltechnologien für Besprechungsräume, Geschosse und Zonen, Eingänge, Kantinen, Kollaborations- und Veranstaltungsflächen.
Konnektivität
LoRaWAN, NB-IoT, WLAN, bestehende Gebäudenetze oder andere geeignete IoT-Infrastruktur.

Von Belegungsdaten zu besseren Entscheidungen.

Flächen optimieren.

Untergenutzte Gebäude, Geschosse und Räume erkennen; konsolidieren, umgestalten, umnutzen.

Hybride Arbeitswelten verbessern.

Tatsächliche Anwesenheits- und Nutzungsmuster statt Befragungen und Annahmen.

Buchung mit Realität vergleichen.

Phantomreservierungen und ungenutzte Räume sichtbar machen.

Gebäudebetrieb steuern.

Bedarfsgerechte Reinigung, Catering, Wartung und Energie.

Portfolioentscheidungen fundieren.

Belastbare Datengrundlage für Miet-, Investitions- und Portfolioplanung.

Flächen nachhaltiger nutzen.

Der nachhaltigste Quadratmeter ist häufig derjenige, der nicht zusätzlich gebaut, umgebaut oder dauerhaft betrieben werden muss.
Mehr als jedes vierte Unternehmen in Deutschland bewertet die eigenen Büroflächen als nicht ausreichend ausgelastet.
ifo Institut, 2025
Gleichzeitig verteilt sich die Nutzung sehr ungleich über die Woche: An Spitzentagen sind Gebäude überfüllt, an anderen Tagen bleiben große Bereiche nahezu leer. Eine niedrige Durchschnittsauslastung bedeutet deshalb nicht, dass die Hälfte der Fläche überflüssig ist. Wer nur pauschal kürzt, erzeugt Überfüllung an Spitzentagen. Lumea Pulse macht beides sichtbar: wiederkehrende Unterauslastung und tatsächliche Kapazitätsengpässe.

Betriebsenergie reduzieren.

Heizung, Kühlung, Lüftung und Beleuchtung am realen Bedarf ausrichten. Ungenutzte Geschosse nicht betreiben, als wären sie voll belegt.

Bestehende Flächen nutzen, bevor neue entstehen.

Prüfen, ob zusätzliche Kapazität nötig ist oder vorhandene Flächen effizienter genutzt werden können; vermeidbare Ausbauten und Neubauten reduzieren.

Intelligent konsolidieren.

Bereiche zeitweise schließen, dauerhaft zusammenlegen oder umnutzen, ohne Überbelegung an Spitzentagen zu erzeugen.

Services bedarfsgerecht steuern.

Reinigung, Catering und Wartung an der tatsächlichen Nutzung ausrichten; Verschwendung reduzieren, Qualität halten.

ESG-Entscheidungen messbar machen.

Belastbare Datengrundlage für Nachhaltigkeitsmaßnahmen, Portfoliooptimierung und Arbeitswelt-Transformation.
Lumea Pulse behauptet nicht, dass Belegungsdaten allein CO₂ einsparen. Die Plattform zeigt, wo operative und immobilienwirtschaftliche Veränderungen messbare Wirkung entfalten können, und liefert die Daten, um diese Wirkung nachzuweisen.
Weniger Fläche benötigen.
Bestehende Fläche besser betreiben.
Arbeitswelten an Menschen ausrichten.
Quellen & Studien
Methodik-Hinweis: Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Jahren, Stichproben und Definitionen und sind nicht direkt vergleichbar.
  1. ifo Institut (2025): 26,3% der deutschen Unternehmen bewerten Büroflächen als unterausgelastet; 10,3% haben bereits reduziert, 12,5% planen Reduktion binnen fünf Jahren. Besonders betroffen: Informationsdienstleistungen (59,6%), IT (53,4%), Telekommunikation (49,5%). Quelle
  2. JLL Global Occupancy Planning Benchmark (2026): globale Büroauslastung 56%, EMEA 55% (2024: 49%, 2025: 54%); 84 Organisationen, 716 Mio. sq ft. Quelle
  3. CBRE UK (2025): EMEA-Durchschnittsauslastung 46%, Spitzentage 81%. Das Problem ist nicht nur zu viel Fläche, sondern extrem ungleiche Nutzung über die Woche. Quelle
  4. CBRE Deutschland (2026): 57% der Corporate-Real-Estate-Teams erwarten Portfolioreduktion binnen drei Jahren; 67% nennen geringeren Flächenbedarf durch hybrides Arbeiten als Hauptgrund. Quelle
  5. Europäische Kommission (2026): Gebäude verursachen 40% des EU-Energieverbrauchs und 36% der energiebedingten Treibhausgasemissionen. Quelle
  6. Schneider Electric Feldstudie London (2025): belegungsbasierte Steuerung reduzierte Energieverbrauch und Emissionen der untersuchten Besprechungsräume um durchschnittlich 22%. Einzelfallstudie, keine garantierte Einsparung je Gebäude. Quelle
  7. World Green Building Council (2019): Materialien und Bau verursachen ca. 11% der globalen energiebedingten CO₂-Emissionen (graue Emissionen), zusätzlich zum Gebäudebetrieb. Quelle
  8. Fraunhofer IAO (2025): Hybrides Arbeiten bleibt Norm; knapp 30% berichten Schwierigkeiten bei Kontaktaufbau und Integration. Ein Argument für bessere, nicht einfach vollere Büros. Quelle

Mit den Füßen abstimmen.

Belegungsdaten zeigen, welche Flächen Menschen freiwillig nutzen und welche sie meiden. Das ist Feedback über Arbeitswelten, keine Kontrolle von Personen. Unternehmen stellen die Flächen bereit, die tatsächlich gebraucht werden, verbessern das Verhältnis von Ruhe-, Kollaborations- und Begegnungsflächen und investieren dort, wo Mitarbeitende sich entscheiden zu arbeiten.
Das Ziel ist Befähigung, nicht Kontrolle.

Datenschutz und Mitbestimmung von Anfang an.

Belegungsprojekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an Zweck, Verhältnismäßigkeit und fehlender früher Abstimmung mit Betriebsräten und Datenschutzverantwortlichen.
Unser CEO hat die Einführung von Arbeitsplatztechnologien und belegungsbezogenen Lösungen persönlich mit dem Konzernbetriebsrat eines DAX-Konzerns sowie mehr als 50 weiteren Betriebsratsgremien verhandelt. Diese Erfahrung prägt jedes Lumea-Pulse-Projekt.

Klarer Zweck.

Vor der Erhebung steht die Entscheidung, die die Daten unterstützen sollen.

Aggregation statt Überwachung.

Analysiert werden Gebäude, Geschosse, Zonen und Räume, nicht einzelne Mitarbeitende.

Nur die nötige Detailtiefe.

Detaillierter ist nicht automatisch besser; erhoben wird, was die Entscheidung braucht.

Transparente Kommunikation.

Mitarbeitende und Vertretungen wissen, was erhoben wird, wofür, und wofür ausdrücklich nicht.

Angemessene Schutzmaßnahmen.

Zugriffe, Aggregationsstufen, Speicherfristen und Architektur folgen dem Anwendungsfall.

Erfahrung aus großflächigen Rollouts.

0+
Sensoren im Rollout
0+
Bürostandorte
0,0 Mio. m²
WLAN-basierte Analyse
Belegungs- und WLAN-Analytics-Projekte bei Organisationen wie Deutsche Telekom, PATRIZIA, Dell, Allianz und Qualcomm.
Die genannten Organisationen beziehen sich auf die berufliche Erfahrung einzelner Teammitglieder vor ihrer Tätigkeit bei Lumea Technologies und sind nicht zwingend Kunden von Lumea.
Hardware-Partner
Enerthing (batterielose, energieautarke Sensorik) und IM Building (Sensorik- und Implementierungskompetenz). Bestehende Systemdaten plus spezialisierte Retrofit-Hardware: die passende Lösung je Gebäude statt eines festen Technologie-Stacks.

Von der Fragestellung zum Rollout.

01
Ziel definieren
Welche Entscheidungen sollen die Daten unterstützen?
02
Bestehende Systeme bewerten
Zutritt, Buchung, WLAN, Gebäudedaten.
03
Datenlücken identifizieren
Was fehlt in Qualität und Detailtiefe?
04
Stakeholder abstimmen
Zweck, Aggregation, Schutzmaßnahmen, Kommunikation.
05
Architektur entwickeln
Technologie- und Datenkonzept je Gebäude und Use Case.
06
Pilotieren und validieren
Datenquellen gegen die reale Nutzung testen.
07
Über das Portfolio skalieren
Validieren, standardisieren, ausrollen.

Messen, was wirklich zählt.

Nutzen, was bereits vorhanden ist.
Nur messen, was noch fehlt.
Die Detailtiefe an der Entscheidung ausrichten.
Flächen verbessern, ohne Menschen zu überwachen.
Flächen verstehen. Menschen respektieren.

Belegungsanwendungsfall besprechen.

Sagen Sie uns, welche Entscheidung Sie treffen möchten. Wir bewerten, was Ihre Gebäude bereits wissen, wo die Lücken liegen und wie der schlankste Weg zu einer verlässlichen Antwort aussieht.
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